So Freunde der Sonne,
wir waren heute auf der grossen Runde einmal durch die ganze Stadt. Begonnen haben wir unseren Ausflug mit einer Fahrt im Skytrain, mit diesem erreichten wir einen Schrein, der Glueck und alles was man sonst noch gebrauchen kann, gegen ein Opfer verspricht. Da konnten wir nicht Nein sagen und haben auch geopfert, quasi eine Runde Freestyle-Beten. Wir haben uns mal fuer die naechsten 100 Jahre angemeldet.

Nachdem wir dies erledigt hatten, sind wir ab zum Fluss und per Faehre zum groessten liegenden Budda der Welt gefahren. Der ist wirklich sehr gross und sehr golden. Mit unserer ersten TukTukfahrt haben wir den Palast vom Koenig erreicht. Der ist auch mal nicht von schlechten Eltern.

Dort haben wir eine kleine Gruppe von Moenchen entdeckt, die in unglaublich stylischen Latschen, mit Naruto drauf, Gruppenbilder gemacht haben.

@Dirk: Wie versprochen haben wir deine kleine Sonne immer mit dabei und wir haben sie heute auch mal mit auf unser kleines Gruppenbild mit Katha, Dirk(dem Baum) und Jan festgehalten.

Vom Palast aus haben wir versucht das bekannte Touristenviertel bei der Khao San Road zu erreichen. Dies war eine wunderschoene Selbstmorderfahrung im hiesigen Strassenverkehr. Fussgaengerampeln sind hier so gut wie nicht bekannt. Aber wir haben uns zusaetzlich noch verlaufen und waren in einem Viertel, das uns leider die nicht so schoenen Seiten der Stadt gezeigt hat.
Nachdem wir ein wenig zwischen Ramsch, Filmkopien, T-Shirts und gefaelschten Studentenausweisen geschlendert sind, haben wir wieder auf den Heimweg per Faehre gemacht. Auf dem Heimweg haben wir uns das erste Bier des Urlaubs unter der SkyTrainbruecke am Hafen gegoennt. Das gibt es hier noch in Dosen und kostete 25 Baht.
Als letztes Highlight des Tages waren wir noch auf einem Minimarkt und haben ein paar Einheimische Koestlichkeiten probiert. Es gab Glibbernusseis, Fleischlollies mit Chilligeschmack und eine weitere Sorte einhimisches Bier diesmal gleich einen ganzen Krug.
Nun werden wir den Abend ganz entspannt ausklingen lassen und uns mit der Frage beschaeftigen was wir die naechsten Tage so anstellen koennen.